TEAM

Wir sind gemeinsam unterwegs
auf einer Reise durch die Zeit.

KONZEPT

Natürlich nachhaltig,
mit leuchtenden Augen in die Zukunft.

ANGEBOTE

Wie Lernen lebendig wird und
Begeisterung bis nach Hause schwappt.

Auf Entdeckerreise in deine
... glückliche und erfüllende Zukunft.

Kita-Eckdaten:

Das richtige Maß zu finden, ist oft nicht einfach. So haben wir die Bedürfnisse der Kinder trotz aller Forderungen nach Randzeitenbetreuung in den Vordergrund gestellt und unsere Betreuungszeiten auf sie abgestimmt. Unser Kita-Tag beginnt daher nicht vor dem Aufstehen an und endet spätestens zur familiären Abendbrotzeit. Das Wochenende darf bei uns allen etwas früher beginnen, so dass freitags alle StadtSpatzen eher ausfliegen.

  • Montag bis Donnerstag: 7.00 – 17.15 Uhr
  • Freitag: 7.00 – 16.30 Uhr

.. und Kinder brauchen vor allem Zeit zum Entdecken und Spielen. Besonders vorteilhaft wirken sich ungestörte Zeiten aus, in denen sie nach eigenem Zeitempfinden ihr Lernen im Spiel vertiefen können. Uns ist es wichtig, diesem Bedarf individuell und flexibel zu begegnen. Durch den Rahmen, der sich aus den 3 Mahlzeiten und einer Mittagspause zur Erholung der Jüngeren zusammensetzt, können sich die Kinder gut im Tagesverlauf orientieren. Er entspricht dem Lebensrhythmus der Kinder und beinhaltet ein Wechselspiel aus Konzentration und Entspannung.

Auch Jahreszeitenfeste finden wir wichtig, da sie als kulturelles Gut in unseren Alltag einfließen sollen und neben den Jahreszeiten und Naturzuständen zur Orientierung im Jahresverlauf dienen.

Sommerschließzeit mit Notgruppe:

  • jährlich 3 Wochen in den Sommerferien (die Entscheidung zur Lage innerhalb der Ferien erfolgt jeweils durch eine Online-Umfrage bei den Eltern im Oktober des Vorjahres)
  • Notgruppe mit 12 Plätzen für Kinder, deren Eltern zu dieser Zeit keinen Urlaub machen können
  • Abfrage zu Betreuungsbedarfen in der Notgruppe jeweils im November des Vorjahres

Schließzeit ohne Notgruppe:

  • Winterschließzeit jährlich vom 23.12. bis 2.1.
  • Freitag nach Himmelfahrt
  • 2 Fortbildungstage/ Jahr
    z.B. für Jahresplanung, Erste-Hilfe-Kurs, Exkursion, Konzeptarbeit

Auf einen gelingenden Anfang kommt es an! Ist dieser umgesetzt, kann intensives Lernen und Entwickeln beginnen. Auch kann die zuerst kleine Welt dann größer werden. Andere Erzieher*innen können unproblematisch in Vertretungssituationen gehen und weitere Kinder werden zu Spielpartnern.

Vor diesem Hintergrund haben wir uns auf den Weg gemacht und die Partizipatorische Eingewöhnung nach Marjan Alemzadeh als Eingewöhnungskonzept ausgewählt. Dieses passt exakt zu unserer Haltung und stellt einen begleiteten und bedürfnisorientierten Übergang von der familiären (oder anderen Vorbetreuung) zur Betreuung bei uns in die Kita dar. Unsere Eingewöhnung ist in mehrere Phasen gegliedert und wird Ihnen beim Einführungselternabend vorgestellt. Bei kleinen Krippenkindern empfehlen wir für die Eingewöhnung ein Zeitfenster von 4 Wochen freizuhalten.

Einige Spatzenkinder haben es nicht so leicht wie andere. Sie benötigen bei körperlichen, kognitiven bzw. sozial emotionalen Beinträchtigungen bzw. Entwicklungsverzögerungen eine Begleitung, die sich auf ihre individuell besonderen Bedürfnisse konzentriert. So bieten wir  für diese sogenannten Fokus-Kinder Förderleistungen als Integrationsplatz und perspektivisch als Förderung mit Fachleistungsstunden an. Dabei leben wir Vielfalt durch ein ganzheitliches inklusives Konzept. Gern können Sie sich mit Ihren Fragen zu einer gewünschten Betreuung und Förderung an uns wenden oder auch das Fallmanagement des Fachdienstes für Soziales (Bereich Eingliederungshilfe) einbinden. Wir sind gern für Sie da!

Besonderes Herzensthema ist uns die Verpflegung der Kita-Kinder. So freuen wir uns, dass wir aus der Küche des SuppenGrün direkt von nebenan täglich frisch und ohne Fahrwege mit leckerem Mittagessen versorgt werden. Mehr noch! Auch wir geben uns alle erdenkliche Mühe und bereiten mit den Kindern ein möglichst hochwertiges Frühstück und Vesper zu. So kaufen unsere Kücheenfeen die ausgwählten Lebensmitteln selbst ein, wir kochen uns Marmelade selbst und backen auch jeden Freitag zusammen mit den Kindern Kuchen. Von besonderer Bedeutung sind uns zudem die Produkte aus dem Unverpacktladen, die naturbelassene Hemme-Milch, Eier aus der Region von glücklichen Hühnern, regionale Wurst- und Käseprodukte, u.v.a.m. Als Getränk wird den Kindern ganztägig sprudeliges und stilles Wasser, ungesüßter Tee bzw. eigener Apfeelmost bereitgestellt. Unsere Mahlzeiten nehmen wir in unserem separaten Küchenbereich der Kinderkrippe bzw. des Kindergartens und bei geeignetem Wetter draußen ein:

  • Frühstück: Krippe 8.00 – 9.00 Uhr, Kiga in zwei Durchgängen 8.00 – 8.30 Uhr/ 8.30 – 9.00 Uhr
  • Mittagessen: Krippe und jüngere KigaKinder 11.00 – 12.00 Uhr, ältere KigaKinder 12.00 – 13.00 Uhr
  • Vesper (Nachmittagsimbiss): 14.00 – 15.00 Uhr
  • Spätimbiss: ca. 16.15 Uhr

Ihr Kind hat Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten? Kein Problem, wir stellen uns darauf ein. Das gilt auch, wenn Sie aus religiösen Gründen andere Speisen benötigen.

Kaum sind die Jüngsten gut in die Krippe eingewöhnt, scheint die Zeit nur so zu fliegen und die Kindergartenzeit ist heran. So locken im Übergang von der gruppenbezogenen Krippenbereich in den teiloffenen Kindergartenbereich unzählige Spielmöglichkeiten und Entdeckungslandschaften, doch schwingen trotz aller Vorfreude oft auch Zweifel und Abschiedschmerz mit. Vor diesem Hintergrund haben wir ein eigenes Übergangskonzept entwickelt. Kernelemente davon sind besonders gestaffelte Schnuppertage der fast Dreijährigen im Kindergarten, ein Übergangsgespräch mit den Bezugserzieher*innen aus Krippe und Kindergarten sowie freudvolle Rituale des Abschieds und Neuanfangs. Auf diese Weise bauen wir eine sichere Brücke – für einen erfolgreichen Start ins neue Kita-Abenteuer.

Sie vertrauen uns Ihr Kind an – wir danken Ihnen dafür! Um in diesem Sinne und mit dem Ziel einer echten Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Hand in Hand arbeiten zu können, braucht es unseren Austausch. Dazu leben wir tagtäglich verschiedene Formate und bleiben vom Kennenlerngespräch bis zum Abschlussgespräch über die beeindruckende Entwicklung Ihres Kindes regelmäßig miteinander im Kontakt. Zudem sind uns auch die Begegnungen der Eltern untereinander bedeutsam, was wir gern durch Veranstaltungen und Angebote in der Kita unterstützen. Einen besonderen Stellenwert nimmt mittlerweile unsere eigene KitaApp ein, die wir an keinem Tag mehr missen möchten. Sie wurde in Corona-Zeiten durch die Elternvertretung eingeführt. Sie erleichert uns auf vielfältige Weise die Organisation unseres Alltags, informiert punktgenau über Termine und schafft eine Verlässlichkeit im Miteinander, die uns Zeit & Raum für die Kinder gibt. Insofern freuen wir uns, wenn es auch bei Ihnen als Eltern bald „pling“ machen darf.

Sind unsere Kinder im letzten Kindergartenjahr, so werden sie bei uns zu den großen „Wackelzahn-Kindern“, die eine besondere Aufmerksamkeit in der ganzheit­lichen Förderung der Schulfähigkeit erhalten. Dabei geht es uns nicht um das Vorwegnehmen von auszufüllenden Arbeitsblättern, sondern um den Ausbau ihrer Kompetenzen. Als Entwicklungsaufgaben in der Wackelzahn-Zeit sehen wir insbesondere die emotionale und soziale Schulfähigkeit wie z.B. Zuversicht, Vertrauen, Regelverständnis, Hilfsbereitschaft und ein gelingender Umgang mit Konflikten. Neben der sprachlichen und motorischen Schulfähigkeit gehören weiterhin kognitive Fähigkeiten wie z.B. Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und logisches Denken. Gespickt mit einer großen Portion Neugier gehen wir diese Zielen mit einer breiten Angebotspallette sowie einer unterstützenden pädagogischen Haltung entgegen.

Unsere Betreuungsplätze

Für Kinder
von 10 Monaten bis 3 Jahren in der Krippe,
von 3 Jahren bis zur Einschulung im Kindergarten

30

Krippenplätze
in 3 Gruppen

6

freie Krippenplätze
ab Sommer 2027

60

Kindergartenplätze
in 5 Gruppen

0

freie Plätze im
Kindergarten in 2026/27

AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS!

Gutes von den StadtSpatzen gehört? Neugierig? Dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung. Die Neuzugänge nehmen wir durch unsere gute Auslastung weitestgehend im Sommer und Herbst auf, wenn die Großen in die Schule ausgeflogen sind und alle aufrutschen können.

Unser Team

Immer am Lernen,
weiter in Bewegung,
neugierig auf mehr!

„The best Backround ever“:

  • Feuerwehr hoch 3: Geschäftsführerin + KitaLeiterin + Joker in einer Person
  • Immer wieder mittwochs: Unsere gute Seele im Büro
  • Feengleich: 2 x 2 flinke Hände in Küche & Service
  • Unbezahlbarer Goldstaub: Unser Hausmeister

Empathie pur in der Krippe:

  • 5 liebevolle Bezugserzieher*innen für je 6 Kinder
  • 1 beliebte Springerin
  • 1 blickige I-Helferin
  • 1 ausgeruhte Nachmittagserzieherin mit Start zur Mittagszeit
  • 2 engagierte Auszubildende (1. / 2. Lehrjahr SoA)

Hand in Hand im Kindergarten:

  • 5 engagierte BezugserzieherInnen für bis zu 12 Kinder, davon 1 Teamleiterin, 1 Inklusionsfachkraft, 1 Heilpädagogin
  • 1 superflexibler Springer
  • 1 kundige Logopädin
  • 1 Nachmittagserzieherin mit reduzierten Stunden und riesengroßem Herz
  • 3 taffe Auszubildende (1./ 2.Lehrjahr SoA, 3. Lehrjahr Erz)

Dankbar schauen wir im Team zurück. In unserem stets spannenden Kita-Alltag arbeiteten wir verzahnt zusammen, gaben uns achtsam Rückhalt und lebten Verständnis füreinander. Mit dem Blick in die Zukunft freuen wir uns dennoch über gezielte Initiativbewerbungen, denn auch vor uns StadtSpatzen machen Veränderungen durch das dynamische Leben nicht halt. So kann z.B. eine Babypause, ein notwendiger Umzug oder ein verfrühter Renteneintritt eine Lücke im Team wirken, die es stimmig zu füllen gilt. Haben Sie Interesse, dann Teil der StadtSpatzen zu werden?

Unser Konzept

Krippe: Arbeit im Gruppenbezug
Kindergarten: Teiloffene Arbeit

Die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele wirken auf Kinder oft riesengroß und fern. Ihr Blick richtet sich eher auf Alltagsdetails – eine Blume, ein Symbol auf der Verpackung. Deshalb fragen wir uns: Wo begegnet Kindern Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Alltag? Daraus entstand unser Sechser der frühkindlichen BNE – sechs vernetzte Handlungsfelder, die nachhaltiges Lernen kindgerecht ermöglichen.

Selbstbezug: Bei uns darf die Welt zunächst klein sein und sich um das Kind und seine Selbstfindung drehen. Was braucht der Körper? Welche Gefühle zeigt es? Kann das Kind Wünsche äußern? In seinem eigenen Tempo sammelt es Erfahrungen, hinterfragt sich neu und wird dabei Schritt für Schritt selbstständiger. Es lernt, für sich zu sorgen und seine Meinung zu vertreten – vom Fühlen über das Denken zum Handeln. 

Sozialbezug: Nachhaltiges Lernen entsteht durch Beziehung und Resonanz. Dafür braucht es zunächst ein gutes Ankommen in der Kita und eine stabile Bindung zur Bezugserzieher*in. Auf dieser Basis öffnen sich Kinder für den Alltag, gemeinsame Aktivitäten und Projekte. Sie wollen dazugehören, sich einbringen und ihr Erleben teilen. In einem stärkenden „Wir“ ahmen sie andere nach, erweitern ihr Verhalten und erproben soziale Werte im Spiel.

Lebensweltbezug: Alltagsgegenstände sind für Kinder Schlüssel zur Welt. Schon die Jüngsten erkunden sie durch Beobachten, Ausprobieren und Vergleichen – oft noch ohne Worte. Ältere Kinder stellen Fragen aus ihrer eigenen Lebenswelt: Was macht der Hausmeister? Wie klingt eine gestimmte Gitarre? Was passiert mit unserem Müll? Solche Fragen sind der Ausgangspunkt für nachhaltiges Lernen. Anstatt „Dafür bist du noch zu klein!“ gilt es heute genau hinzuhören – denn hier beginnt Bildung.

Lebensräume: Wir lernen dort, wo Leben stattfindet – an Orten, die uns umgeben und berühren. Wo leben unsere Familien? Wo arbeiten die Eltern? Welche Orte lieben unsere Kinder? Ob Fische im Aquarium oder Löwenzahn vor der Tür – all das macht neugierig. Ausgehend von der Kita erkunden wir gemeinsam unsere Umgebung: den Wald, den Bauernhof, den Strand oder unbekannte Ecken bei einer „Fahrt ins Blaue“. So entdecken wir Lebensräume neu – mit offenen Augen und viel Entdeckerfreude.

Lebewesen: Kinder entdecken die kleinen Wunder des Lebens – ein Käfer, eine unbekannte Blume – oft viel schneller als wir Erwachsenen. Durch ihr Spiel sind sie der Natur besonders nah. Diesen Blick unterstützen wir, etwa beim Beobachten der Pflanzen in unserem Garten: vom Ruhen über das Wachsen bis zur Verwandlung. Auch unsere Zwergkaninchen und Aquarienfische laden zum achtsamen Beobachten ein. Alles darf sich entwickeln – zusammen mit neugierigen Kindern.

Ernährung: Essen ist ein sinnliches Vergnügen – wir sehen, riechen, schmecken und genießen täglich frisch gekochte Mahlzeiten von den SuppenGrün-Köchen und unseren Küchen-Feen. Doch auch selbst werden wir aktiv: Wir ernten Obst und Gemüse aus Hochbeeten und Obstwiese, backen in den Kinderküchen und verarbeiten unsere Ernte weiter. Dabei denken wir über unser eigenes Wohl hinaus und fragen uns: Was fressen die Tiere in unserer Umgebung? Ob Häschen, Fische oder die Tiere am Wallensteingraben – wir sind ganz nah dran.

Unsere Angebote

Morgenkreis / Gruppenzeit:

  • Rituale zur Gestaltung der Kreismitte
  • Gruppenrituale und Gesprächszeit
  • Lieder und Geschichten
  • Vertiefung der Projektinhalte
  • Gruppenspiele/ Kreisspiele
  • Kreative Angebote
  • Sportzeit v.a. nach E. Pickler

Projekte über viele Wochen:

  • Krippen Märchen: Frau Holle, Hänsel & Gretel, Dornröschen, Sterntaler
  • Berufeprojekt (2022)
  • Wismarprojekt mit Lilli & Willi (2023)
  • Hundertwasser und Künstler-Projekt (2023/24)
  • Traumzauberbaum (2024)
  • Forscherprojekt (2025)

Großer Morgenkreis:

  • wöchentlich im Kindergarten
  • im MultiRaum mit bis zu 60 Kindern auf Sitzkissen im Kreis
  • Inhalte:
    Einführung in ein neues Projektthema,
    Nikolaus, Sankt Martin, Advent, Fastenzeit
  • Methoden:
    Startritual, Vorspiel der Erzieher,
    Interaktives Ausprobieren von Neuem

Aktuelle Wahlangebote im Kindergarten:

  • Kita-Zeitung | Philosophieren mit Kindern
  • Zaubervögel | Psychomotorik
  • MalSpiel | Freies Malen nach Arno Stern
  • Musik | Singen, musizieren und tanzen
  • Holzwerkstatt | Handwerk mit Holz
  • Hasenzeit | Tiergestützte Pädagogik
  • Backen | Freitagskuchen ala Kindergarten

Wackelzahn-Angebote (Vorschularbeit):

  • gruppenübergreifende Stunden mit Lernangeboten vor/ nach dem Mittag
  • Teilnahme an Sportfesten
  • Fahrt ins Teddybärenkrankenhaus (Uniklinik Rostock)
  • Vorführung des Krippenspiels
  • auf Ausdauer angelegte Ausflüge
  • Waldtag mit Förster Ralf
  • Verkehrserziehung
  • Abschlussfest mit Vorführung und Kita-Übernachtung

Förderung der „Fokus-Kinder“:

  • Einzel-/ Kleingruppenförderung durch kita-eigene Förderkräfte
  • marte meo | Videogestützte Interaktionsanalyse und besondere individuelle Förderung
  • Gezielte Sprachförderung durch unsere Logopädin
  • OutdoorKinder | Sozial emotionale Förderung
  • Besuch durch Frühförderkräfte der Wismarer Werkstätten
  • Unterstützung durch die Autismusambulanz
  • Förderplangespräche

Bedeutsames Freispiel:

  • morgens zur Ankommenszeit vor dem Frühstück
  • nach dem Morgenkreis in der Gruppe
  • gruppenübergreifendes Freispiel mit Freunden, sobald sich die Türen der Gruppen öffnen
  • auf dem Hof vor dem Mittag
  • nachmittags vor und nach dem Vespern drinnen oder draußen

Ausflüge:

  • Spielplätze im gesamten Umfeld
  • Lindengarten und Mühlenteich
  • Waldtage in Moidentin (Anfahrt per Bahn)
  • Stadtbibliothek
  • Schwimmen im Wonnemar
  • Ökologisches Schulungszentrum
  • Wendorfer Strand
  • Pferdehof Benz

Unsere Lernumgebung

Holz und andere natürliche Materialien

Kindermund & mehr:

Die unverblümte Meinung der Eltern, Kinder und ErzieherInnen ist uns wichtig. Wir fangen Fragen und Probleme im Alltag stets umgehend ab und verwandeln sie in bestmögliche Zufriedenheit und Lernerlebnisse, die uns alle weiterbringen. Im Gedächtnis bleiben uns besonders gern positive Rückmeldungen wie diese:

Ich bringe jeden Tag ein glückliches Kind in die Kita und hole jeden Tag ein glückliches Kind wieder ab. Das ist wunderbar! (Mama eines Krippenkindes)

Wir haben letzte Woche voll coole Sachen gemacht. Die Betonmatsche fürs richtig echte Mauern fand ich am besten. (Wackelzahn-Kind im BerufeProjekt)

Guck mal, ich habe auch so was Buntes in den Haaren wie Frida Kahlo. Nur hab ich Glück! Ich bin gesund. (Mädchen während des Künstlerprojekes)

Es ist das schöne Gefühl am Morgen, wenn die Erzieher uns mit Namen und einem „Guten Morgen, wie geht es dir?“ ansprechen. (Mama Kindergarten)

Als Elternteil fühle ich mich in die Kita einbezogen. Wir dürfen hier mit unseren Kindern auch in der Elternrolle wachsen und werden ernst genommen. (Papa eines Kindergartenkindes)

„Mama auch Hase. Nicht nach Hause!  (Krippenkind beim Füttern unseren Kita-Häschen)

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